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Dienstag, 7. Januar 2014

postwendendende reaktion von stadtrat lauber auf den offenen brief der ALzürinord


von wegen! der amtsschimmel wiehere langsam, heisst es immer wieder. nicht in diesem fall. aber es ist ja wahlkampf. der macht dampf. wir bedanken uns also schön artig für die umgehende zustellung der stellungnahme (das können wir hier tun, stadtrat lauber liest, siehe unten, unseren blog). müssen aber im gleichen atemzug anfügen, dass unsere fragen mit dem stadträtlichen schreiben nicht beantwortet sind. vielleicht heisst der titel ja deshalb 'stellungnahme' und nicht 'antwort'.
item.
unter welchem hütchen findet
mein kind ein pültchen?
behaupten kann man, auch als stadtrat, alles. um dann in rollender planung, wie das in den letzten jahren nicht nur in affoltern geschehen ist, die behauptungen laufend anzupassen. wer in affoltern wohnt und hier seine kinder zur schule schickt, weiss das aus erfahrung. und ähnlich ist es auch den eltern in den anderen drei quartieren von zürinord ergangen. wir haben deshalb in unserem schreiben nach zahlen gefragt: " Wir möchten Sie bitten, Ihre Antworten mit Zahlenmaterial aus der Schulraumplanung zu ergänzen, damit wir die Aussagen nachvollziehen können." die zahlen fehlen. und ohne diese magischen zahlen können wir den zaubertrick nicht nachvollziehen, wie all die pavillon-kinder, die im bestehenden und ausgelasteten unter-mittel-oberstufen-system keinen platz fanden, jetzt plötzlich durch hin-und-herschieberei im schulkreis glattal ein pültli in einem oberstufenschulzimmer ergattern sollen.
und diese zahlen kriegen unseres wissens auch die medien nicht. da gibt es wohl nur zwei möglichkeiten: wir beziehen uns auf das öffentlichkeitsprinzip. oder machen den weg über den gemeinderat. 
wir halten sie auf dem laufenden.
aber lesen sie selber:

zu sagen ist noch, dass unsere aussage nicht ganz richtig war. die zusammensetzung des stadtrates hat sich verändert. aber auch heute noch erwarten wir von der regierung dieser stadt, dass sie erkenntnisse umsetzt und nicht verschlampt. wenn 2001 klar war, dass man das schulhaus blumenfeld braucht und dies dann erst mehr als 15 jahre später bezugsbereit ist, dann ist das ein fehler. und man braucht sich nicht wundern, wenn der einem unter die nase gerieben wird. das ist ganz richtig.
ach ja, aus finanzpolitischen überlegungen... hat man aus denen heraus in ledergerbers zeit im leutschenbach eine luxusdenkmal geplant und gebaut und gedacht, die in affoltern draussen werden wohl einfach stillesitzelosefolge?

und noch ein wahlkampf-PS:
lokalinof zürinord hat stadtrat lauber in der ausgabe vom 28.11.13 gefragt, warum er noch einmal antrete. lauber "Ich möchte fortführen, was ich begonnen habe".
lieber nicht!

lokalinfo Zürich Nord hat den offenen brief und die antwort in der ausgabe vom 9.1.14 publiziert (S. 24)

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